Kalziumpräparate erhöhen Risiko für Herzinfarkt
Kapseln gegen
Osteoporose: Kalziumpräparate sind mit Risiken
verbunden. Millionen von Menschen schlucken
Kalziumpillen, um ihr Osteoporose-Risiko abzusenken.
Doch nun weist eine wissenschaftliche Studie nach, dass
Kalzium möglicherweise mehr schadet als nutzt.
Kalziumpräparate erhöhen nämlich wahrscheinlich das
Herzinfarkt-Risiko um 30%. Die Autoren der im
renommierten Fachblatt
"British Medical Journal" publizierten
Untersuchung fordern daher ein Umdenken bei der
Behandlung der Osteoporose.
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Quelle:Spiegel online
Sonnenbänke:
Für Gesundheitsapostel jeglicher Ausrichtung sind
Sonnenbänke ohne wenn und aber des Teufels. Die
Anwendung der künstlichen UV-Strahlen wird gerne
mit Lastern wie Alkohol, Rauchen und ungeschütztem
Sex in einem Atemzug genannt. Doch diese Sicht der Dinge
beachtet die Proportionen des Problems nicht. Zum einen
werden die möglichen Folgen der Nutzung der künstlichen
Strahlenquellen in der öffentlichen Diskussion
übertrieben dargestellt - zum anderen fallen die
insbesondere bei Bewohnern sonnenarmer Weltgegenden
beobachteten Vorteile meist völlig unter den Tisch.
Es wird daher Zeit für eine möglichst objektive
Neubewertung der Risiken, bzw. der Vorteile anhand konkreter
Zahlen.
von Dr. med. Jochen Kubitschek
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Messung der Knochendichte bei Osteoporose:
IQWiG (Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit
im Gesundheitswesen) veröffentlicht vorläufige
Ergebnisse: Hinweis auf Nutzen für über
65-jährige Frauen auch ohne Vorfraktur/ Messung
kann Frauen erkennen, die durch eine gezielte Therapie
Knochenbrüchen vorbeugen können. mehr
"Kyphoplastische
Operation": Eine innovative Behandlungsform für
schmerzhafte osteoporotische Knochenkörper-Frakturen
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Wer
an Knochenschwund leidet, hat oft ein höheres Risiko
für Herzinfarkt und Schlaganfall. Interdisziplinäres
Konzept zur Osteoporose-Therapie am Universitätsklinikum
Heidelberg / Kyphoplastie richtet eingebrochene Wirbel
auf.
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Die
DVO-Leitlinien sind die offiziellen Leitlinien des Dachverbands
Osteologie.
Knochenschwund und Arterienverkalkung sind "Volkskrankheiten"
mit gemeinsamen Ursachen und Ansatzpunkten für eine
wirksame Therapie. Die Behandlung durch mehrere Spezialisten
kann die Lebenserwartung und
Lebensqualität der Betroffenen erhöhen. Es sind S3-Leitlinien der höchsten Entwicklungsstufe,
die nach der Methodik der Ärztlichen Zentralstelle Qualitätssicherung
für die Entwicklung und Implementierung ärztlicher Leitlinien
erstellt wurden.
Langversion der DVO-Leitlinien
Kurzversion der DVO-Leitlinien
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